Medien – Presse

Wilms: Klare Absage an A20-Ausbau

30. Juli 2012  Medien – Presse, Pressespiegel

Autobahn 20 bis zur Autobahn 23? Elbquerung bei Glückstadt? Beides wird vehement von der Wirtschaft und der Landtags-Opposition gefordert. Doch: Das Projekt wird in der ursprünglichen Planung niemals umgesetzt werden. Die A 20 wird spätestens an der A 7 enden. Davon ist Valerie Wilms, Bundestagsabgeordnete der Grünen aus dem Kreis Pinneberg, überzeugt. Der Grund: Zum einen fehlten die finanziellen Mittel. Vor allem aber seien die Prognosen, auf deren Grundlage die Straße geplant worden sei, nicht eingetroffen. Weiterlesen auf Pinneberger Tagesblatt.

Quelle: Pinneberger Tageblatt / Text als PDF-Datei: LINK

Rot-Grün Loxstedt will in den A-20-Klagefonds

09. Juni 2012  Medien – Presse, Pressespiegel

Die Gemeinde Loxstedt im Landkreis Cuxhaven tritt dem Schutz- und Klagefonds gegen die A20 bei – zumindest, wenn es nach dem Planungs-, Wirtschaftsförderungs- und Tourismusausschuss geht. Mit fünf Ja-Stimmen der SPD/Grünen Gruppe gegen drei Nein-Stimmen der CDU empfahl der Ausschuss dem Gemeinderat, sich dem Fonds anzuschließen. Weiterlesen auf Nordsee-Zeitung.

Quelle: Nordsee-Zeitung / Text als PDF-Datei: LINK

Minister Ramsauers größte Baustelle

Dass Norddeutschlands größtes Fernstraßenprojekt sehr teuer für ihn wird, hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer schon letztes Jahr gewusst. Der Bau des fast sechs Kilometer langen Elbtunnels im Zuge der A 20 bei Glückstadt werde den Bund „mit erheblichen Haushaltsmitteln belasten“, sagte der CSU-Politiker im Dezember. Wie belastend das Vorhaben für den Minister wirklich wird, zeigen nun unserer Zeitung vorliegende Informationen aus der Machbarkeitsstudie für die Tunnel finanzierung, die Ramsauer seit ein paar Monaten unter Verschluss hält: So belastend, dass das Projekt vor dem Aus steht – oder jedenfalls in weite Ferne rückt, mindestens ins Jahr 2025. Weiterlesen auf Pinneberger Tageblatt.

Quelle: Pinneberger Tageblatt & SHZ / Text als PDF-Datei: LINK mit Kommentar: Der Anfang vom Ende

Aus für A 22/20 in Niedersachsen?

Die neue Koalition in Schleswig-Holstein setzt auf eine bedarfsgerechte Mobilität. Folgerichtig soll der Weiterbau der A 20 westlich der A 7 wegen der geringen Verkehrsbelegung nicht weiter verfolgt werden. Für die Hinterlandanbindung der Seehäfen wäre der Nutzen der A 20 ohnehin äußerst gering und rechtfertigt nicht deren Bau.

Auch die mögliche Realisierung der Elbquerung bei Glückstadt steht nach wie vor in den Sternen. Nach der jüngsten Nachfrage im Verkehrsministerium wurde bekannt, dass auch über acht Monate nach Fertigstellung einer Machbarkeitsstudie die Probleme weiter ungelöst sind.

Mit dem Verzicht auf die Weiterführung der A 20 in Schleswig-Holstein und fehlenden Realisierbarkeit des Elbtunnels entfällt jegliche Begründung für die A 22/20 in Niedersachsen. „Kein Tunnel, kein Transitverkehr und schließlich kein Geld, alles spricht gegen die A 22/20 auf niedersächsischer Seite“, stellt Uwe Schmidt, Pressesprecher der Initiativen und Umweltverbände gegen die A 22/20 fest.

Koordinationskreis der Initiativen und Umweltverbände gegen die A 22

A 20: Loxstedter wehren sich

01. Juni 2012  Medien – Presse, Pressespiegel

„Wir werden die Begründungen für die Ablehnung der sogenannten Michaelis-Trasse (Loxstedt Nord) für den Bau der A 20 so nicht hinnehmen. Wir haben darin viele Ungereimtheiten gefunden.“ Das machte der Vorsitzende der SPD-Grünen-Gruppe im Loxstedter Gemeinderat, Wolfgang Wetjen (SPD), deutlich. Weiterlesen auf Nordsee-Zeitung.

Quelle: Nordsee-Zeitung