Medien – Presse

Keine Entlastung für Varel durch A 20

25. Februar 2012  Leserzuschriften, Medien – Presse

Betrifft: „A 20: Grüne plädieren für eine Alternative“, Projekt Durchblick, 15.Februar

Leserbrief in der NWZ vom 25.02.2012 von Ronald Zange Rastede: PDF-Datei

Mobilitaetskonzept statt Strassenbau

10. Februar 2012  Medien – Presse, Pressespiegel

BREMERVÖRDE. Valerie Wilms steht für eine Verkehrspolitik, die neue Prioritäten setzt. Sinnvoller als Investitionen in neue Verkehrswege sei ein Mobilitätskonzept, meinte die Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen bei einem Besuch unserer Zeitung. Begleitet wurde sie von der Landtagsabgeordneten Elke Twesen und Kreistagsmitglied Reinhard Bussenius. Neben der BZ informierte sich die 58-Jährige auch in der Zentrale der Eisenbahnen- und Verkehrsbetriebe (EVB) GmbH. Ihr Besuch hatte einen Hintergrund: In der grünen Bundestagsfraktion ist Wilms Sprecherin für Bahnpolitik, Nachhaltigkeitsbeauftragte und Berichterstatterin für Maritime Politik. Der Hafenhinterlandverkehr bildet von daher einen Schwerpunkt in der Tätigkeit der Politikerin. Weiter lesen: LINK (Bremervörder Zeitung vom 09.02.2012).

A20-Gegner werden bestätigt

Thesenpapier der Grünen Bundestagsfraktion für eine nachhaltige Verkehrsinfrastruktur bescheinigt A 22/20 geringen verkehrlichen Nutzen.

“Autobahnneubauten wie die A 14 zwischen Magdeburg und Schwerin, die A 39 von Wolfsburg nach Lüneburg oder die westliche Weiterführung der A 20 über die Elbe bis zur A 28 bei Westerstede (Küstenautobahn) oder die A 100 in Berlin weisen nur einen geringen verkehrlichen Nutzen für das Gesamtnetz auf, der in keinem Verhältnis zu den volkswirtschaftlichen Kosten steht.“ So steht es in dem Thesenpapier der Grünen Bundestagsfraktion „Nachhaltige Verkehrsinfrastruktur für das 21. Jahrhundert“. Vor dem Hintergrund knapper Staatskassen sprechen sich die Grünen dafür aus, Infrastrukturen klug anzupassen und effizient auszubauen. Neben Schiene und Wasserweg plädieren die Grünen durchaus auch für den Ausbau verkehrlich wichtiger Straßen. „Die Küstenautobahn gehört jedoch nicht dazu“, stellt Uwe Schmidt, Sprecher des Koordinationskreises der Initiativen gegen die A 22/20 fest.

Der Koordinationskreis unterstütze die Forderung der Grünen nach einem Ausbau der Schienenwege, nach mehr Haushaltsmitteln für Erhaltungsmaßnahmen und nach mehr Lärmschutz. “Ein Verzicht auf die Weiterplanung der überflüssigen A 22/20 setzt Millionenbeträge frei für den Erhalt und die Verbesserung des bestehenden Straßen- und Schienennetzes und ist die beste Investition gegen zusätzlichen Lärm und zerstörerische Landschaftszerschneidung“, so Schmidt weiter. „Eine lohnende Entscheidung für eine nachhaltige Zukunft unseres ländlichen Raumes und der Seehäfen“.

Lobby für Natur und Schiene

07. Dezember 2011  Medien – Presse, Pressespiegel

Fünf Jahre besteht die Initiative „Eisenbahn statt Autobahn“. Und wenn es nach den Aktivisten der „EsA“ geht, sollte es kein zehnjähriges Jubiläum geben, hoffen die Verkehrsexperten und Vertreter der Naturschutzverbände doch auf die Einsicht der Politik, dass die Planung der Küstenautobahn A 20 volkswirtschaftlich und ökologisch unvernünftig sei. Doch da dies zumindest vorerst auf Seiten der Autobahn-Lobby nicht zu erwarten ist, trafen sich die EsA-Mitglieder am Freitag im Hotel Daub, um für ihre Ziele zu werben  – mit einer namhaften Verstärkung: Neuer Akteur im  Aktionsbündnis ist der mitgliederstarke BUND-Landesverband Niedersachsen.

Lesen Sie weiter in der Bremervörder-Zeitung.

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Allein auf der Autobahn

01. Dezember 2011  Medien – Presse, Pressespiegel

Minister Ramsauer fordert mehr Geld für den Fernstraßenbau. Forscher halten viele Projekte für überflüssig – und die Wachstumsprognosen zum Autoverkehr für übertrieben. Lesen Sie weiter: PDF-Datei.